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NIFTY test comparison detection rates

Was spricht für den NIFTY™ Test?

Bereits ab der 10. Schwangerschaftswoche ermöglicht Ihnen der NIFTY™ Test,  schon frühzeitig etwas über die Gesundheit ihres Babys zu erfahren.

Im Vergleich zu herkömmlichen Screeningtests bietet NIFTY ™ eine höhere Genauigkeit und einen geringeren Prozentsatz an falsch positiven Ergebnissen. Das bedeutet, dass weniger Frauen einem invasiven diagnostischen Verfahren ausgesetzt werden, wie zum Beispiel einer Amniozentese oder Chorionzottenbiopsie, mit einem Fehlgeburtsrisiko von ca. 1 – 2 %.

NIFTY™ ist nicht-invasiv und daher ohne Risiko für Mutter und Baby.

Ist der NIFTY™ Test das Richtige für mich?

Der NIFTY™ Test ist ab der 10. Schwangerschaftswoche durchführbar, sollte aber nur bei bestimmten Indikationen in der Schwangerschaft zum Einsatz kommen, die unten näher erläutert werden.

Bitte bedenken Sie, dass eine nicht invasive Pränataltestung für Sie passend, oder auch unpassend sein kann. Bevor Sie einen nicht invasiven Pränataltest in Anspruch nehmen, sollten Sie mit Ihrem behandelnden Arzt darüber sprechen und alle relevanten Risiken, Diagnosen, Behandlungsoptionen, mögliche Konsequenzen und medizinischen Belangen erörtern.

Der NIFTY™ Test kommt für Sie in Frage, wenn Sie eine der folgenden Indikationen aufweisen:

• Sie als Mutter 35 Jahre alt oder älter sind
• Bei Kontraindikationen für eine invasive pränatale Untersuchung, z. B. eine Plazenta praevia, erhöhtem Fehlgeburtsrisiko, oder einer HBV-Infektion
• Sie ein Ultraschallergebnis mit Verdacht auf Aneuploidie erhalten
• Bei vorangegangener Schwangerschaft mit Trisomie
• Zur Kontrolle eines (anderen) auffälligen Screening Tests
• Nach IVF Behandlung
• Bei habitueller Fehlgeburtsneigung

 

Die NSGC (National Society of Genetic Counselors/USA) unterstützt NIPT als eine Option für Frauen, deren Schwangerschaften ein erhöhtes Risiko für bestimmte chromosomale Aberrationen erwarten. Schwangere, deren NIPT Ergebnis auffällig ist, oder die einen anderen Grund für eine mögliche Chromosomenaberration bei Nachkommen aufweisen, sollten – mit dem Angebot der (Kontroll-) Untersuchung über ein standardisiertes Diagnoseverfahren – genetisch beraten werden.